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Raupe Rosalindes Abenteuer in der BioRegion Mühlviertel

Das weibliche Maskottchen

 

Mit der aus dem Ideenwettbewerb entstandenen und von fredmansky gestalteten Raupe Rosalinde verkörpert die BioRegion Mühlviertel die Stärken und Potentiale der Arbeit

 
Die neue „Botschafterin der BioRegion Mühlviertel“ – Raupe Rosalinde – entstand aus dem Entwurf der 12jährigen Hannah Furtlehner aus Bad Kreuzen, die mit ihrer Raupe Rupert den letztjährigen Ideenwettbewerb gewonnen hat.

„Raupe Rosalinde steht mit ihrer Lebensfreude und Interesse an Neuem für die Entwicklung der BioRegion Mühlviertel“, betont Bgm. Albert Stürmer, Sprecher der BioRegion Mühlviertel. So präsentiert sich die in Regenbogenfarben schillernde Rosalinde in den von fredmansky geschaffenen Sujets ebenso vielfältig wie die BioRegion und zeigt, wofür „Bio“ im Mühlviertel steht. In dem zusätzlich eigens für Kinder kreierten Malbuch kann man mit Raupe Rosalinde daher so einiges an Abenteuern erleben und zugleich die BioRegion Mühlviertel und ihre Kernbotschaft kennen lernen.

 

Raupe Rosalinde erkundet das Mühlviertel zunächst zu Fuß – mit einem Brennnesselblatt als Sonnenschirm am Stock… so nutzt sie, was anderswo vielleicht nur zum Unkraut zählt, einfallsreich und gewinnbringend. Auf ihrer Wanderung erforscht sie den nahrhaften Boden ebenso wie die vielen darin lebenden Wesen, ruft wie die BioRegion Mühlviertel dazu auf, wie ein moderner Sherlock Holmes ein bisschen genauer mit der Lupe hinzusehen, Zusammenhänge wahrzunehmen. Und da entdeckt Rosalinde auch begeistert, welch kulinarischer Genuss die vielen regionalen Bio-Lebensmittel sind, die sie da bei so mancher Rast in den Betrieben der gastfreundlichen BioRegion Mühlviertel verspeist.

Da man zu Fuß allerdings nicht überall hin gelangen kann, handelt Rosalinde erfinderisch und kreativ und bastelt sich sogleich aus Blättern einen Gleitschirm, um mit ihm über die sanften Hügel, bunten Felder, grünen Wälder und frischen Bäche des Mühlviertels zu fliegen – wie die Region lässt sie sich immer wieder etwas Neues für die und in der Region einfallen… so wird Rosalinde im Laufe der Zeit sicher noch einige Abenteuer erleben, die man alle hier auf der Webseite nachlesen kann.

So fasst Stürmer zusammen, dass „am Ende aus der Raupe ein wunderschöner Schmetterling wird – und das zeigt, dass es sich lohnt, an der nachhaltigen Entwicklung der BioRegion zu arbeiten“.
 
(Raupe Rosalinde)
 
(brm/sp)

 

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